Mühlsteine - Staatsschulden und Zinslasten

Das erste Buch über die Staatsverschuldung, das auch von einem "Nicht-Fachmann" verstanden wird.

Die erste Auflage von Mühlsteine ist 1995 entstanden. Es ist wahrscheinlich das Staatsschuldenbuch, das die meisten Referenzen und Besprechungen erhalten hat, einschließlich bundesweiter Fernsehinterviews mit dem Autor. Das liegt möglicherweise daran, dass das Buch die herkömmliche wissenschaftliche und unverständliche Schreibweise verlassen hat. Dadurch wurden die gravierenden Mängel der Staatsverschuldung auch erstmals für den Normalbürger verständlich und das Buch sogar zu einer spannenden Lektüre, so haben es zumindest einige Rezensenten formuliert. Bisher waren die Mängel der Staatsverschuldung für die (Un-)Verantwortlichen kein Problem. Denn die Beschreibung der Mängel in den wissenschaftlichen Büchern war so unverständlich, dass die entsprechenden Bücher den kleinen Kreis von Fachleuten und Bibliotheken nicht überspringen konnten und dadurch einer größeren Öffentlichkeit nicht bekannt werden konnten. Sehr zur Freude unserer Vordenker, die nichts so sehr scheuen, als wenn der Betrug mit dem Schneeballsystem Staatsverschuldung einer größeren Öffentlichkeit bekannt und verständlich werden könnte. Auch der sehr vom Altbackenen abweichende Umschlagentwurf (was z. B. den Rezensenten des "Handelsblatts" sehr erfreut hat) hat den Zugang zum Thema Staatsschulden sehr erleichtert. Sehr zum Leidwesen derer, die die Staatsverschuldung damals wie heute zu gern weiter im Dunkeln hätten.
Auch in der Sache hat der Autor neue Akzente gesetzt. So ist der Autor z. B. der erste gewesen, der in "Mühlsteine" die Rückzahlung der Staatsschulden gefordert hat. Dafür hat es damals aus entsprechenden Interessentenkreisen viel Hohn und Spott gegeben. Heute ist die Forderung nach Rückzahlung der Staatsschulden zumindest in aller Munde. In "Mühlsteine" finden Sie den ersten Rückzahlungsplan der Staatsschulden über 50 Jahre. Allerdings ist der Autor heute der Meinung, dass angesichts der immer noch steigenden Verschuldung und ihres Charakters als Schneeballsystem eine Rückzahlung nicht mehr möglich ist. Mit dieser Aussage und der Forderung, die wertlosen Staatsschulden und die ihnen gegenüber stehenden Pseudogeldvermögen zu streichen, steht der Autor wieder (fast) allein an vorderster Front. Hohn und Spott dürften ihm gewiss sein. Aber leider wird die Entwicklung zeigen, dass nur die Ausbuchung des Staatsschuldenmülls das Problem beseitigen wird, je früher, desto besser.
Mühlsteine - Staatsschulden und Zinslasten - ist ein Einsteigerbuch, ca 200 Seiten im Taschenbuchformat. Es enthält viele Dokumente aus Parteien, Gutachten, aus dem Ringen der USA um ein verfassungsmäßiges Verbot der Schuldenaufnahme (äußerst knapp gescheitert), die heute nicht mehr leicht zugänglich sind. Ferner sind alle die zeitlos gültigen Mechanismen mit anschaulichen Beispielen erläutert, die zur Überschuldung und zu wertlosen Schulden führen (müssen).
Weiter unten finden Sie, was andere Leser (Rezensenten) über die "Mühlsteine" gesagt haben. Mühlsteine gehört zu den ganz wenigen Wirtschaftsbüchern, die Anerkennungen und Empfehlungen erhalten haben, die fast das ganze gesellschaftliche Spektrum abdecken. Das kann uns als Gesellschaft schon etwas stolz machen.

Vorderseite von Mühlsteine

Vorderseite von Mühlsteine


Rückseite von Mühlsteine

Rückseite von Mühlsteine


Mühlsteine und die Medien

Aachener Zeitung:
Mühlsteine hat das große Verdienst, die Augen zu öffnen für eine verheerende Entwicklung in unserem Staat.

Der dritte Weg:
Würde Mühlsteine von allen Bundesbürgern gelesen, dann wäre morgen der Finanzminister seine politische Unschuld und seinen Posten los...

Handelsblatt
Die Zinslasten auf die Staatsschulden werden als Konjunkturkiller entlarvt, die damit auch zu der hohen Arbeitslosigkeit beitragen.

IHK Augsburg
Staatsverschuldung als Schneeballsystem mit staatlichen Schrottkrediten und ein unanständiges Wirtschaften zu Lasten der nachfolgenden Generationen

Niedersächsische Verwaltungsblätter - Zeitschrift für öffentliches Recht und öffentliche Verwaltung
Eine amüsant-polemische Zuspitzung

Frankfurter Buchmesse 1996
Horst Boettcher gehörte zu den wenigen interviewten Sachbuchautoren auf der Buchmesse: "Nur wenn wir unsere Mitbürger dazu bringen, das Thema zu verstehen, haben wir auch eine Chance, den Irrweg Staatsverschuldung zu verlassen."

Neues Deutschland
Das Neue Deutschland hat in einem fünfspaltigen Artikel die Rezension des Journalisten und Autors Dr. Werner Rügemer, Köln gedruckt. Dadurch ist eine große Nachfrage nach Mühlsteine in den neuen Bundesländern ausge-löst worden. Kompliment an unsere Mitbürger in den neuen Bundeslän-dern, die den gefährlichen Staatsschulden offensichtlich nicht so resignierend gegenüberstehen wie manche "Westbürger".

Regards sur lŽeconomie allemande
Erfreulich und ungewöhnlich das Interesse der Franzosen an diesem Thema und diesem Buch. Regards wird unterstützt vom französischen Industriemi-nisterium und wird herausgegeben vom bekannten deutsch-französischen Publizisten Alfred Grosser.

ötv-Magazin
Den gefährlichen Kreislauf von Schulden, Zinsen und Neuverschuldung unterbrechen.

Bund der Steuerzahler
Aufklärend und leicht verständlich.

Interview im ARD-Mittagsmagazin
Der Autor kümmert sich um das Gemeinwohl.

Interview im Hessischen Fernsehen
Sehr populär geschrieben, kann man nur empfehlen.

Liberale Depesche (FDP)
Dem Autor gelingt das Kunststück, schwierige Zusammenhänge einfach, aber richtig darzustellen...spannend wie ein Krimi.

Bayerisches Fernsehen
Denkanstöße für ein auch bei uns immer dringender werdendes Problem.

Demokratische Gemeinde - SPD-Zeitschrift für Kommunalpolitik
Eine einfache und spannende Einführung in die Thematik Staatsschulden, die jedem empfohlen werden kann.


Das Papierbuch Mühlsteine (das Digitalbuch Mühlsteine gibt es noch nicht) kann unter folgender Adresse bestellt werden:

Verlag Humanwirtschaft

Geschäftsführerin Erika Schöning

Humboldtstraße 108

90459 Nürnberg

Telefon 09 11 / 4 30 07 71

Telefax 09 11 / 4 30 07 72

Interne Bestell-Nr. B005

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www.humanwirtschaft.org

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